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Die gläserne Gastronomie — Verkauft E2N jetzt Burger?

Ein Insight aus der Welt unseres CEOs und Co-Founders Simon Mohr

Eine schicke Bar, gemütliche Tische mit Gästen, die sich einen kleinen, hausgemachten Snack gönnen. Auf der Terrasse genießt jemand seinen Feierabend mit einem schönen Glas Weißwein. Im Hintergrund spielt sanfte Musik. – Mit diesen Bildern vor Augen konnte ich mir immer gut vorstellen, einen eigenen gastronomischen Betrieb zu eröffnen. Ich möchte Dich heute einmal mitnehmen und Dir erzählen, warum E2N Teil von Cosmo Burger wurde, was sich überhaupt dahinter verbirgt und was das alles mit meinem großen Traum zu tun hat.

Gläserne Gastronomie: Burger

Der Traum einer gläsernen Gastronomie

Die Idee, ein eigenes Restaurant zu betreiben, fasziniert mich bereits seit Jahren. Gastronomen vereinen eine Vielzahl an Aufgaben in einem Job: Einkauf, Marketing, Personal, Service, Architektur, Controlling und nicht zuletzt das Gastgebersein. All das sind Punkte, für die ich brenne. Es ist eine enorme Herausforderung die komplexen Prozesse und betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge zu bündeln – und ich liebe Herausforderungen. Ich denke oft darüber nach, wie ich mein eigenes Restaurant planen und führen würde und kann mir gut vorstellen, all das in die Tat umzusetzen.

„Schon in meiner Zeit als Student hätte ich gerne hinter einer Bar gearbeitet.”

Die Herausforderung und Abwechslung als Gastronom würden mir auf jeden Fall gefallen. Mit all den Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren durch E2N sammeln durfte, glaube ich fest daran, ein digitales Paradebeispiel schaffen zu können. Am Ende des Tages ist mein Ziel nicht, Burger zu verkaufen. Ich möchte Dir zeigen, wie Du aus der Digitalisierung das Beste für Dich herausholen kannst, welche Prozesse Du digitalisieren solltest und wie Transparenz in der Praxis aussehen kann.

Wer oder was verbirgt sich hinter Cosmo Burger?

Die Idee, die anfangs aus einem persönlichen Wunsch entstand, wuchs und wuchs im Laufe der Zeit. Ein wichtiger Meilenstein war ein Treffen mit den Firmen FoodNotify, Sell&Pick und Billbox. Völlig unabhängig von meiner Idee, hatten diese den Gedanken eines digitalen Show Case bereits ausgearbeitet. Ich war begeistert, auf der Cosmo Burger Webseite ein vollständiges Unternehmen zu entdecken. Es gab eine Speisekarte, die angebotenen Burger wurden ansehnlich auf der Homepage präsentiert und man hatte den Eindruck, man könne direkt bestellen. Was sich aber wirklich dahinter verbirgt, ist die Idee eines fiktiven Unternehmens. Alle Prozesse dahinter werden realitätsnah dargestellt – ohne tatsächlich Burger zu produzieren und auszuliefern. Was Cosmo Burger noch fehlte, war eine zuverlässige und smarte Möglichkeit, die (fiktiven) Mitarbeiter zu managen. Mir war sofort klar: Ich möchte ein Teil davon sein.

Ansammlung von Firmenlogos

Unser Ziel: Digitalisierung jedem zugänglich machen

Mit meiner Idee der gläsernen Gastronomie wollte ich immer zeigen, dass alle Empfehlungen und Erfahrungen, die wir bei E2N unseren Kunden mit auf den Weg geben, in der Praxis funktionieren. Und sogar noch mehr: Ich wollte zeigen, wie Transparenz bis zur Vollendung gelebt werden kann. Dass Prozesse und Zahlen, die früher nie greifbar gemacht werden konnten, sondern in einer Art Blackbox verschwanden, plötzlich offen dargelegt, erklärt und hinterfragt werden können. Damit ziele ich nicht nur auf die internen Abläufe ab. Wir könnten dem Kunden darlegen, warum ein Burger so viel kostet, wie er eben kostet – direkt in der Speisekarte. Mit einem Bildschirm könnte man darstellen, wie viele Mitarbeiter auch hinter den Kulissen arbeiten, wie viele Bestellungen und Lieferungen eintrudeln, die anhand der Gästezahl nicht zu erraten sind. Transparenz groß gedacht.

Mit Cosmo Burger gehen wir einen Schritt in genau diese Richtung. Wir können in einem echten Konzept aufzeigen, an welchen Stellen es Verbesserungspotentiale gibt und unsere eigenen Philosophien, die wir bei E2N, FoodNotify, Sell&Pick und Billbox leben, auf andere Branchen ausweiten. Über alle Learnings berichtet Cosmo Burger regelmäßig im eigenen Blog. Ich bin mir sicher: Wir alle können davon nur profitieren und noch einiges dazu lernen. Nur mit Transparenz erkennen wir die Kernprozesse und Verbesserungspotentiale im eigenen Unternehmen – und das kannst Du auch. Profitiere mit uns gemeinsam von den Learnings und begleite uns auf unserem Weg zur gläsernen Gastronomie:

Simon Mohr

Simon Mohr

CEO & Co-Founder • E2N Familienmitglied, weil: er einfach mal gegründet hat. Aus Leidenschaft zur Gastronomie und mit unerschöpflichem Ideenreichtum, ist es Simons Ziel, die Digitalisierung in jedem Unternehmen voranzutreiben.

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